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Rückblick 2016

       

 

Januar 2017

Februar/März 2017

   
       
 

Oktober 2017

       
Freitag, 27. Oktober  

Hotel Baltic in Zinnowitz vom 22. bis 26. Oktober

 
 

Pauschalreise mit Halbpension und Bernsteintherme.

Frühstücks- und Abendessenbufett sind reichlich, abwechslungsreich und schmackhaft.

Zum dritten Mal war nun schon hier, und es gefiel mir wieder ausgesprochen gut -  diesmal  in netter Gesellschaft mit Doris und Karin.

Usedom hat es mir nun einmal angetan. Hier ein paar Impressionen.

       
 

In der Lobby

 

       
 

Mein Zimmer im 4. Stock

 

Am Eingang Seeseite

Blick auf den Parkplatz

       
 
   

Blick Richtung Zinnowitz von der Seebrücke (leider ohne Sonne)

 

 

Im Skulpturenpark an der Strandpromenade

 

Wer ist das denn?

Kommt mir irgendwie bekannt vor:-)

       
 

Meine Spuren im Sand:

Die neuen Five Fingers.

 Einmal habe ich einen 3,5 km-Lauf hinbekommen. (Allemal besser als gar nicht laufen.)

       
   

Wir wanderten nach Zempin .

Die meisten Sturmschäden sind dort beseitigt.

 In Zempin am Strandaufgang tranken wir Kaffee/Tee und aßen Kuchen/Pommes. Jedem das Seine. Die Sonne schien uns auf die Nasen.

 

Zurück mussten wir uns sputen, denn dicke Wolken zogen auf. Wir sind jedoch trockenen Fußes angekommen.

Ferienwohnung frei!

       
   

Wir besuchten das Atelier von

 Otto Niemeyer-Holstein in Lüttenort

 
       
 

 

 

Im idyllischen Naturgarten gab es in wilder, so gewollter Anordnung Skulpturen bekannter Meister zu entdecken. Für 7€ bekamen wir eine interessante Führung durch Atelier und Haus, welches nach und nach  um einen 1933 ausrangierten und für 60 Mark gekauften Berliner S-Bahnwagen gebastelt worden war. Hier lebte der Maler bis zu seinem Tod 1984.

 

Lüttenort gehört zu Koserow.

Auf der Homepage

www.atelier-otto-niemeyer-holstein.de

gibt es mehr Informationen.

Ein Besuch lohnt sich.

 

 Das Atelierfenster

 

       
       
       
       

Dienstag, 10.Oktober

 

"Endlich hatte Mama Friseur für mich Zeit. Jetzt müssen alle wieder in meine unwiderstehlichen Augen schauen. Das zahlt sich aus in baren Leckerchen."

 
       
       

Sonntag, 8. Oktober

Der Sturm Xavier vom 5. Oktober hat auch im Tiergarten gewütet. Es liegt noch viel Laub und Astwerk herum.

 

       

Samstag, 7.Oktober

War das nicht mal der "Tag der Republik"?

(Fällt mir gerade ein.)

 

Ich habe lange sechs Monate nicht mehr an der Seite gearbeitet. Nun ja, es war Sommer, es war Urlaub...

Ausreden gibt es immer.

 
       

Donnerstag,5. Oktober

     

Sturm Xavier wütet über Deutschland

Uns hat es diesmal auch getroffen. Unser riesiger Nussbaum ist in zwei Teile zerbrochen. Eine Hälfte steht noch, die andere liegt im Koiteich. Den Schaden können wir allein nicht beheben. Eine Firma muss ran.

 

 

Blick auf/in den Teich.

 

 Das Laubnetz war schon gespannt

 

Auch meine Kuschelecke am Gewächshaus mit Laubdach und Rosenbogen ist zerstört. Schade, sie war gerade in diesem Jahr richtig zugewachsen, bot daher aber auch eine große Angriffsfläche für den Sturm.

 

Der schäbige Rest vom Riesenbaum.

 

 Das Gewächshaus steht noch.

       
         

Unser Urlaub in Ettensberg, Gemeinde Blaichach, bei Sonthofen

vom

23. bis 30.September 

A

L

L

G

Ä

U

       

Es geschah am 26. September

Ich wollte es wissen; wissen wie es ist , das Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde.

Da unser Ferienquartier Kanzelthal einem Reitstall angeschlossen war, wurden im Prospekt der Familie Schratt auch Reitstunden angeboten. Sehr lange habe ich nicht überlegt. Wie gesagt, ich wollte erleben, wie es ist, auf einem Pferd zu sitzen. Für mich wurde eine ältere, erfahrene Pferdedame namens "Wiener Poesie" ausgewählt. Pussy wurde sie gerufen. Na ja.

       
 

Da stand es nun, das große Tier, das mir  seit je her sehr viel Respekt einflößte. Aber vor dem Vergnügen kommt die Arbeit. Unter Aufsicht durfte ich striegeln, zuschauen, wie gesattelt wird, mich mit dem vorgeschriebenen Helm verkleiden.

So nah war ich einem Pferd noch nie gekommen. Doch weil Pussy alles willig über sich ergehen ließ, hatte ich bald meine Scheu überwunden.

 

 

 

Nun ging es in die Halle. Doch wie komme ich da hoch?

"Der Tritt ist nicht wegen ihnen da, der soll dem Pferd den Stress ersparen", wurde mir freundlicherweise versichert;-)

 
       
 

 

Nun ja, Eleganz geht anders, aber ich kam problemlos mit einem Rutsch nach oben. Kaum saß ich auf dem Pferd - ich erinnere daran: zum allerersten Mal - klingelte das Handy von meinem Lehrer und Beschützer. Daraufhin verschwand er schnell mal aus der Halle und kehrte so bald nicht zurück. Da saß ich nun mit steil angestiegenem Adrenalinspiegel und hoffte nur, dass das Pferd sich ja nicht bewegte und mein Retter aus der  gefühlten Not bald wiederkehren würde. Sein Vertrauen in Pussy schien grenzenlos. Zu recht, denn sie rührte sich nicht von der Stelle. Nur einmal., als sie - sicher aus Langeweile - vor sich hin schnaubte, wurde mir noch mulmiger.

       
 

   

Dann ging es los. Erst langsam, dann im Trab. Immer an der langen Leine. Ganz schön anstrengend, aber schöööön.

 
 

   

Jetzt weiß ich auch, was  schicke Reitklamotten bewirken könnten, wenn man sie hätte!

 

 

 

Die Erde hat mich wieder. Gut gemacht, Pussy! Nachher gibt es noch eine Mohrrübe!

Der vorausgesagte Muskelkater ist ausgeblieben. Bin eben noch nicht ganz verkalkt.

     

Robbi in der Ferienwohnung

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mama, ich glaube, mein Pony ist zu lang!"

Natürlich hat Robbi im Urlaub seinen Bettelfrosch dabei. Geduldig und beharrlich wartet er, bis ein Leckerchen hineingesteckt wird.

Und dann wird gebuddelt, bis kein Krümelchen mehr drin ist.