Aktuelles  *  Erlebnisse  *  Neuigkeiten     

 

...und hier geht's zum ehemaligen Robbijournal

Rückblick 2016

Rückblick 2018

     

Rückblick 2017

       
             
 

 

Januar 2019

 
Sonntag, 6.Januar

Feuerwerk der Turnkunst

 

Das dreistündige "Feuerwerk der Turnkunst" fand in der riesigen Mercedes-Benz-Arena statt. Wir, Waltraud und ich, hatten ermäßigte Karten von unserem Turnverein bekommen Günter fuhr uns hin. Massen von Menschen. Eingangskontrolle wie am Flughafen. Waltraud musste ihre kleine Wasserflasche abgeben. Dafür kauften wir uns dann am Tresen Wasser für 4,50 €. Wir saßen oben in der letzten Reihe mit viel Platz ringsum. Bequem. Das Programm war umwerfend. Die Darbietungen waren Akrobatik vom Feinsten. Von Turnen konnte keine Rede sein. Von Rhönrad, Äquilibristik, Schleuderbrett, Jonglieren u.v.a. reichte das Repertoire. Wir waren begeistert. Die Halle selbst war mir zu groß, um mich wohlzufühlen. Gigantomanie zwecks Profitmaximierung. So ist es eben.

Meine Handyfotos taugen nichts. Es war zu weit weg. Alle unscharf. Die Halle war dunkel wegen der vielen Lichteffekte. Das eine Foto gelang vor Beginn der Veranstaltung.

 
         
 

Pergamonmuseum und Panorama

   

Samstag,5.Januar

Nun haben wir es eingelöst, unser Weihnachtsgeschenk von Andy und Else. Andy war gekommen, um Robbi Gesellschaft zu leisten, und so zogen wir - wie ungewohnt - allein los: U-Bahn bis Friedrichstraße und zu Fuß bis zum Panoramagebäude am Kupfergraben. Die ersten Fotos stammen von dort. Leider hatte ich die Kamera nicht dabei, weil ich davon ausgegangen war, dass man dort sowieso nicht fotografieren darf. Also nur Handyfotos.

 
         
 

Riesig ist die Kuppel, beeindruckend der Rundblick.

Tag und Nacht werden durch eine Lichtinstallation simuliert. Bei Tagesanbruch kräht sogar ein Hahn, bellen Hunde.

  Die besseren  Fotos könnt ihr euch ansehen unter

https://www.asisi.de/panorama/pergamon/

    Ein Besuch lohnt sich.

 

   
 

Anschließend gingen wir ins Pergamonmuseum. Da müsste man auch mehr Zeit mitbringen, wenn man alles anschauen und auch noch verstehen will. So ergatterten wir nur einen Überblick. Leider suchte ich den Altar vergebens. Er wird gerade restauriert, und das wird auch noch ein Weilchen dauern. Aber das Ischtar Tor sahen wir in voller Pracht, umfangreicher, als ich es in Erinnerung hatte. Ein Besuch des Pergamonmuseums gehörte zum Schulprogramm in der DDR. Lang lang ist's her.

         
   
         
 

Hier fand das alles statt

         
     

Danke für das tolle Geschenk. Eigentlich müssten wir jetzt die Geschichtsbücher wälzen, aber soviel Zeit haben wir ja nicht. Wir stürzen uns lieber in die nächsten Abenteuer.

   
 
 

Sylvester

 

(Neues Jahr, neue Farbe) 

Mittwoch, 2. Januar 

 Noch haben wir nicht viel erlebt. Den Jahreswechsel verbrachten wir in der stürmischen Heide, aber nun sind wir wieder in die Großstadt geflüchtet. Es war uns doch zu trist dort, obwohl wir uns den Sylvesterabend sehr nett gemacht hatten. Hübsch geschmückt mit Girlanden und Lampions war der Raum gemütlich zum Feiern hergerichtet. Kartoffelsalat und besonders leckeren Heringssalat haben wir verputzt. Hans brachte die traditionellen Pfannkuchen mit, Von eingefrorenen Erdbeeren setzte ich noch eine Bowle an. Unser Nachbar hatte schwer eingekauft und erfreute uns um Mitternacht mit einem beachtlichen Feuerwerk. Den Neujahrstag nutzten wir zur Erholung und beschlossen die Rückfahrt nach Berlin. Das Wetter war zu stürmisch und ungemütlich.

 
   
   

 
     
   

Nun warten wir ab, was uns der Januar bringt. Am kommenden Samstag sind wir schon mal im Pergamonmuseum + Panorama. Wir wissen zwar nicht, wie die Veranstaltung ablaufen wird, sind aber sehr gespannt. Unser Weihnachtsgeschenk von Andy und Else. Am Sonntag schaue ich mir mit meiner Freundin das "Feuerwerk der Turnkunst" in der Mercedes-Benz-Arena an, Die Karten hatten wir von unserem Sportverein, dem MTV Mariendorf, zum Vorzugspreis bekommen. Die Arena kenne ich noch nicht. Wird also spannend. Ja, und dann ist die Grüne Woche auch bald in Sicht. Ich werde berichten.